Small Banner

Bitte wählen Sie einen Standort aus:

Le Mans 66 – Gegen jede Chance

Filmposter

Inhalt

Der Film basiert auf der wahren Geschichte des visionären amerikanischen Sportwagenherstellers Carroll Shelby und des furchtlosen, in Großbritannien geborenen Rennfahrers Ken Miles. Gemeinsam kämpfen sie gegen die Intervention ihres Auftraggebers, die Gesetze der Physik und ihre eigenen inneren Dämonen, um einen revolutionären Sportwagen für die Ford Motor Company zu bauen. Damit wollen sie die dominierenden Rennwagen von Enzo Ferrari beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1966 in Frankreich besiegen.

NOMINIERT für 3 BAFTA AWARDS (Beste Kamera, Schnitt, Ton)

NOMINIERT für 4 OSCARS (Bester Film, Schnitt, Tonschnitt, Ton)

Kritik von Filmbesprechung.at

USA, 60er Jahre. Automobilriese Ford sucht nach neuen Herausforderung und drängt in den Rennsport. Auf der anderen Seite ist Enzo Ferrari mehr oder weniger pleite trotz Erfolgen bei wichtigen Rennen. Ford plant daher eine Fusion mit Ferrari, welche im letzten Moment scheitert. Als eine Art Rache will Ford mit Experten rund um den Autobauer Shelby eines der schnellsten Autos der Welt bauen und mit dem talentierten Rennfahrer Ken Miles in Le Mans an den Start gehen.'

Was zunächst wie eine Geschichte klingt, die nur den Rennsport in den Vordergrund stellt, entpuppt sich als Drama/Biopic der hervorragenden Sorte. Natürlich dreht sich alles um schnelle Autos und Rennen. Doch immer wieder nimmt sich Regisseur James Mangold Zeit, ruhige und emotionale Momente zu kre ieren. Sei es die Freundschaft zwischen Shelby und Miles oder die Familiengeschichte rund um Miles, seiner Frau und dem gemeinsamen Sohn. Darüber hinaus bieten Matt Damon und Christian Bale großartige Schauspielkunst.

Wer noch die Möglichkeit hat, den Film im Kino zu schauen, sollte dies tun. Dieses Werk muss man auf der großen Leinwand erleben.

Weitere Filmbesprechungen