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“Nanook of the North” is one of the most influential documentaries ever made and one of its most debated. Filmed in the Canadian Arctic in 1922, it follows the daily life of an Inuk hunter and his family, but many scenes were carefully staged or recreated for the camera. A landmark in film history, the documentary also reflects the colonial gaze of its time, raising enduring questions about authenticity, representation, and who gets to tell whose story.

Presented as part of the inff Retrospective celebrating the festival’s 25th anniversary.

 

„Nanook of the North“ gilt als Meilenstein der Dokumentarfilmgeschichte und zählt zugleich zu ihren umstrittensten Werken. Der 1922 entstandene Film begleitet das Leben eines Inuk-Jägers und seiner Familie in der kanadischen Arktis. Viele Szenen wurden jedoch eigens für die Kamera inszeniert oder nachgestellt. So erzählt der Film nicht nur von den Inuit, sondern auch davon, wie Dokumentarfilm entstand und welche Fragen nach Authentizität und Inszenierung bis heute aktuell sind.

Ein Film aus der inff-Retrospektive anlässlich des 25. Festivaljubiläums.

Ohne Dialog

 

Im Anschluss an die Filmvorführung folgt ein Gespräch mit Doris Eibl (Universität Innsbruck). After the film talk with Doris Eibl (University Innsbruck)

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Originaltitel : ohne Originaltitel

Altersfreigabe : jugendfrei

Filmstart: 10.10.2026

Land / Jahr: USA / 1922

Genre: Doku, Biografie

Regie: Robert J. Flaherty

Besetzung: -

Laufzeit: 79 Minuten

Prädikat:

Verleih: Verein Nature Festival

Webseite: