Der neue Roman der Salzburger Bestsellerautorin stellt unsere Glaubenssätze zu Freundschaft und Romantik infrage und beschreibt mutig die Utopie, die wir uns für unser Leben wünschen.
Worum geht's im neuen Buch:
Luzia wächst in einer Gemeinschaft auf, die für ganz unterschiedliche Menschen eine Zuflucht bietet. Im Haus werden queere und platonische Formen von Liebe sowie geteilte Elternschaft gelebt. Später, als Erwachsene, kämpft Luzia als Theaterregisseurin gegen patriarchale Strukturen an und versucht, etwas zum Guten zu verändern. Ihre Jugendfreundin Marle verspürt mit Anfang vierzig einen starken Kinderwunsch und entscheidet sich für einen ungewöhnlichen Weg abseits von Beziehungen mit Männern.
Doch plötzlich, nach einem verheerenden Unwetter, scheint alles bedroht, was diese Wahlfamilie über Jahrzehnte miteinander aufgebaut hat. Was braucht es, damit eine solche Gemeinschaft in Zeiten wie diesen bestehen kann?
"Um zu schreiben wie Mareike Fallwickl, braucht es Mut: Sie sieht genau da hin, wo es wehtut, deckt die Unterdrückung des weiblichen Geschlechts in poetischer, klarer Sprache auf, ohne dabei anzuklagen." (Der Standard)
Autorin: Mareike Fallwickl debütierte 2018 mit "Dunkelgrün fast schwarz", 2019 folgte "Das Licht ist hier viel heller". "Die Wut, die bleibt" (2022) war ein großer Erfolg bei Presse und Publikum, kam bei den Salzburger Festspielen auf die Bühne und wird fürs Kino verfilmt. "Und alle so still" (2024) gelangte in die Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste und wird ebenfalls an verschiedenen Theatern inszeniert. Mareike Fallwickl lebt im Salzburger Land und setzt sich online wie offline für Literaturvermittlung ein, mit Fokus auf weiblichen und diversen Erzählstimmen.
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Eintritt: € 20.-
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